Lead-Qualität messen und systematisch verbessern
„Die Leads sind schlecht“ ist ein Gefühl, keine Kennzahl. Der Beitrag zeigt, wie Lead-Qualität messbar wird – und welche Maßnahmen sie tatsächlich verbessern.
Kurz beantwortet: Lead-Qualität wird über nachgelagerte Kennzahlen gemessen: Erreichbarkeitsquote, Termin- und Angebotsquote, Abschlussquote und Umsatz pro Lead. Entscheidend ist ein Rückkanal, der jedem Abschluss die ursprüngliche Kampagne zuordnet. Ohne diese Rückmeldung optimieren Kampagnen auf Formularabsendungen statt auf Umsatz.
Das Wichtigste in Kürze
- Lead-Qualität ist keine Meinung, sondern eine Kette messbarer Quoten von der Erreichbarkeit bis zum Abschluss.
- Der Rückkanal aus dem Vertrieb ins Kampagnensystem ist der wichtigste einzelne Hebel.
- Disqualifikationsgründe zu erfassen ist wertvoller als Lead-Zahlen zu zählen.
- Qualität lässt sich über Angebot, Formular und Zielgruppenausschlüsse gezielt steuern.