Google Ads oder Meta Ads? Entscheidungshilfe für Leadkampagnen
Die beiden Plattformen lösen unterschiedliche Probleme: Google erntet vorhandene Nachfrage, Meta erzeugt sie. Wann welche Wahl richtig ist – und wann beide.
Kurz beantwortet: Google Ads eignet sich, wenn Menschen aktiv nach der Leistung suchen: Die Nachfrage existiert bereits, die Abschlussquote ist hoch, das Volumen aber durch das Suchvolumen begrenzt. Meta Ads eignen sich, wenn Nachfrage erst geweckt werden muss – mit größerer Reichweite, niedrigeren Lead-Kosten und meist geringerer Kaufbereitschaft je Kontakt.
Das Wichtigste in Kürze
- Google bedient bestehende Nachfrage, Meta erzeugt neue – das ist der eigentliche Unterschied.
- Google-Leads sind meist teurer pro Kontakt, aber kaufbereiter; Meta liefert Volumen zu niedrigeren Kosten.
- Bei sehr geringem Suchvolumen ist Google keine Option, egal wie gut die Kampagne ist.
- Die stärkste Kombination: Meta für Aufmerksamkeit, Google für die Ernte der erzeugten Suchanfragen.