Leads kaufen geht sofort und ohne Vorlauf, ist pro Auftrag aber meist teurer als der eigene Kanal. Der Beitrag rechnet beide Wege durch und zeigt, wann der Kauf trotzdem die bessere Entscheidung ist.
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Leads kaufen: Anbieter, Preise und Alternativen
Leads lassen sich kaufen – die Frage ist, zu welchem Preis und mit welcher Qualität. Wie Anbieter, Portale und Börsen arbeiten, woran sich seriöse Quellen erkennen lassen und ab wann eigene Kanäle günstiger sind.
Ein Kontakt für einen Finanzberater kostet fast immer mehr als ein Kontakt für einen Handwerksbetrieb. Was diesen Preisunterschied erklärt – und worauf es beim Kauf wirklich ankommt.
Nicht jeder Leadanbieter, der eine Liste mit Kontakten verspricht, hält, was er verspricht. Diese Kriterien zeigen vor dem Kauf, ob ein Anbieter seriös arbeitet oder ob die Leads längst veraltet sind und an mehrere Wettbewerber gleichzeitig gehen.
Ein geteilter Lead für 40 Euro schlägt einen exklusiven für 90 Euro nur, wenn seine Abschlussquote um weniger als den Faktor 2,25 fällt. In der Praxis fällt sie meist stärker.
Eine Portalanfrage für 45 Euro wirkt günstig. Geht sie an vier Betriebe gleichzeitig, kostet der Auftrag am Ende oft mehr als über eine eigene Kampagne mit doppeltem Anfragepreis.
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