Was Empfehlungsmarketing zum günstigsten Lead-Kanal macht, den kaum jemand nutzt
Der günstigste Lead kommt von einem Kunden, den Sie schon haben. Warum Empfehlungen trotzdem selten planbar sind – und mit welchen drei Auslösern sie es werden.
Der günstigste Lead kommt von einem Kunden, den Sie schon haben. Warum Empfehlungen trotzdem selten planbar sind – und mit welchen drei Auslösern sie es werden.
Der günstigste Lead kommt von einem Kunden, den Sie schon haben. Wie Empfehlungen planbar werden, welche Kennzahlen den Kundenwert abbilden und was das für das zulässige Akquisebudget bedeutet.
Wenn ein Kunde kündigt, ist die Entscheidung meist schon Wochen alt. Welche Signale vorher zu sehen sind und wie ein einfaches Warnsystem ohne teure Software aussieht.
Die meisten Empfehlungsprogramme scheitern nicht an der Idee, sondern an der fehlenden Struktur dahinter. Wie sich Auslöser, Prämie, Tracking und Ansprache so aufbauen, dass aus Empfehlungen ein Prozess statt ein Zufall wird.
Ein abgewanderter Kunde kennt das Angebot bereits und kostet in der Rückgewinnung meist einen Bruchteil dessen, was ein neuer Kunde kostet.
NPS, CSAT und CES messen unterschiedliche Dinge und ergänzen sich. Wie sich Zufriedenheit sauber erfassen lässt – und warum eine Befragung ohne Konsequenz mehr schadet als nützt.
Kundenbindung gilt als weiches Thema und ist bestens messbar. Vier Kennzahlen genügen – und eine davon verändert direkt, wie viel ein Neukunde kosten darf.
Wer den Wert je Kunde um dreißig Prozent hebt, darf dreißig Prozent mehr für dessen Gewinnung ausgeben – und gewinnt damit Auktionen, die vorher nicht rentabel waren.
Rabatte binden selten, sie verwöhnen. Sieben Wege, mit denen Kunden aus anderen Gründen bleiben – und warum die Wirkung meist am Prozess hängt, nicht am Preis.
Gekaufte Bewertungen sind schnell, aber riskant. Sieben Wege, mit denen echte Kunden tatsächlich bewerten, ohne Abmahnung und ohne Profilsperre.
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