Kaltakquise-Agentur
Spricht Unternehmen per Telefon, E-Mail oder LinkedIn-Nachricht an, die vorher keinen Kontakt gesucht haben. Abgerechnet wird häufig pro Stunde, pro Termin oder als Monatspauschale.
Kaltakquise setzt auf Frequenz: Je mehr Kontakte angerufen werden, desto öfter trifft man zufällig jemanden, der gerade Bedarf hat. Die übrigen Gespräche kosten Zeit auf beiden Seiten, und nicht wenige Angerufene merken sich vor allem, dass sie gestört wurden.
LeadRaum dreht die Richtung um. Werbeanzeigen erreichen Ihre Zielgruppe dort, wo sie ohnehin unterwegs ist, und passen die Botschaft an die Phase an, in der sich jemand gerade befindet. Wer sich meldet, hat sich bereits mit Ihrem Angebot beschäftigt. Das Gespräch beginnt deshalb nicht bei null, sondern bei einer konkreten Frage.
Hinzu kommt der rechtliche Rahmen: Im B2B-Geschäft ist Telefonakquise zulässig, wenn ein mutmaßliches Interesse besteht. Privatkunden dürfen ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung weder angerufen noch per E-Mail beworben werden. Werbeanzeigen unterliegen dieser Einschränkung nicht. Die Details ordnet der Beitrag zur werblichen Ansprache nach UWG ein, wie Kaltakquise im B2B trotzdem funktioniert, zeigt der Beitrag zur Kaltakquise.
Wie aus diesem Prinzip ein dauerhafter Anfragekanal wird, beschreibt die Seite zur planbaren Kundengewinnung. Wer statt anzurufen fertige Kontakte einkauft, findet die Unterschiede im Vergleich LeadRaum vs. Leads kaufen.
Vergleich
Eine Kaltakquise-Agentur ruft an, wenn es in ihren Plan passt. LeadRaum sorgt dafür, dass sich Interessenten melden, wenn es in ihren passt: mit der richtigen Botschaft genau in dem Moment, in dem der Bedarf entsteht.
Potenzial ermittelnKaltakquise-Agentur
Spricht Unternehmen per Telefon, E-Mail oder LinkedIn-Nachricht an, die vorher keinen Kontakt gesucht haben. Abgerechnet wird häufig pro Stunde, pro Termin oder als Monatspauschale.
Spielt Ihre Botschaft über Werbeanzeigen dort aus, wo Ihre Zielgruppe ohnehin unterwegs ist. Interessenten melden sich selbst, werden vorqualifiziert und landen direkt bei Ihrem Vertrieb.
Kaltakquise-AgenturIhr Anrufer, ungefragt
Wer beginnt das Gespräch?
LeadRaumDer Interessent, aus eigenem Antrieb
Kaltakquise-AgenturWann die Anrufliste es vorsieht
Zeitpunkt
LeadRaumWenn der Bedarf entsteht
Kaltakquise-AgenturOhne Einwilligung unzulässig
Privatkunden
LeadRaumÜber Werbeanzeigen erreichbar
Kaltakquise-AgenturBraucht mehr Anrufer
Mehr Volumen
LeadRaumBraucht mehr Budget
Der Unterschied
Die besten Kunden sind selten die, die gerade abheben, wenn das Telefon klingelt. Entscheidend ist, wer da ist, wenn sich der Bedarf meldet.
Kaltakquise
LeadRaum
Bedarf entsteht
Ein Problem wird spürbar, gesucht wird noch nicht.
Unpassender Moment: Anruf ohne Anlass
Der Bedarf ist noch nicht da, das Gespräch endet meist mit einer Absage.
Passender Moment: PreMarketing erkennt den Bedarf
Digitale Signale zeigen, wo Bedarf entsteht. Die erste Anzeige erreicht Interessenten, bevor sie suchen.
Orientierung
Erste Informationen, noch kein Anbieter im Blick.
Kein Kontakt
Passender Moment: Botschaft passend zum Anliegen
Anzeigen und Funnel-Varianten greifen genau das Problem auf, das den Interessenten gerade beschäftigt.
Vergleich
Anbieter werden aktiv gesucht und verglichen.
Kein Kontakt
Passender Moment: Smart-Remarketing bleibt präsent
Wer vergleicht, sieht Ihr Unternehmen erneut, mit der Botschaft, die in dieser Phase zählt.
Entscheidung
Angebot anfragen oder Termin vereinbaren.
Kontakt: Nächster Anruf nach Plan
Ob er zufällig in die Entscheidung fällt, bestimmt die Liste, nicht der Kunde.
Passender Moment: Der Interessent meldet sich
Die Anfrage wird gegen Ihre Kriterien geprüft und geht direkt an Ihren Vertrieb.
Direkter Vergleich
Einordnung
Beides schließt sich nicht aus: Viele Unternehmen nutzen Kaltakquise für eine Handvoll Wunschkunden und LeadRaum für den laufenden Anfragestrom.
FAQ
Was Unternehmen vor der Entscheidung zwischen Outreach und Werbeanzeigen fragen.
Im B2B-Bereich ist Telefonakquise zulässig, wenn ein mutmaßliches Interesse des angerufenen Unternehmens besteht. Privatkunden dürfen ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung weder per Telefon noch per E-Mail beworben werden (§ 7 UWG). Werbeanzeigen fallen nicht unter diese Einschränkung.
Weil die Anzeige sie in einem Moment erreicht, in dem das Thema für sie relevant ist. PreMarketing erkennt, wo Bedarf entsteht, die Botschaft passt sich der Phase an, und Smart-Remarketing hält Ihr Unternehmen präsent, bis die Entscheidung fällt. Wer dann anfragt, tut das aus eigenem Antrieb.
Für den laufenden Anfragestrom meist ja. Für wenige, namentlich bekannte Wunschkunden im B2B kann die persönliche Direktansprache weiter sinnvoll sein. Viele Unternehmen kombinieren beides.
Ab 999 Euro im Monat zzgl. MwSt. Darin stecken Agenturleistung, Software und 500 Euro Werbebudget. Für mehr Anfragen kann das Werbebudget jederzeit erhöht werden. Alle Pakete stehen auf der Preisseite.
Im unverbindlichen Gespräch rechnen wir mit Ihnen durch, wie viele Anfragen in Ihrer Branche realistisch sind, ganz ohne Kaltanruf.


