So macht LeadRaum Mitarbeitergewinnung steuerbar
Recruiting über Jobportale endet bei der Bewerbung. Ab diesem Punkt wissen Sie nicht mehr, was aus Ihrem Budget geworden ist. LeadRaum verfolgt jede Bewerbung weiter, bis zum Gespräch, zum Angebot und zur Einstellung. Erst mit dieser Rückmeldung wird sichtbar, welche Kampagne tatsächlich Personal bringt und welche nur günstige Klicks liefert.
Deshalb heißt der letzte Schritt im Prozess „Optimierung“ und nicht „Reporting“. Die Software verschiebt Ihr Budget in Echtzeit und kanalübergreifend zu den Kampagnen, aus denen Einstellungen werden. Das wirkt ab dem Kampagnenstart, während Employer Branding Monate braucht, bis es spürbar wird. Warum das für kurzfristigen Personalbedarf zu langsam ist, beschreibt der Beitrag zu Employer Branding.
Welche Kennzahlen Sie dabei in der Hand haben
- Werbebudget je Kanal und Zeitraum als Grundlage jeder weiteren Rechnung.
- Anzahl der Bewerbungen und ihre Verteilung über Kanäle, Regionen und Stellen.
- Kosten pro Bewerbung je Kanal, je Kampagne und je Stelle.
- Qualifizierungsquote: welcher Anteil der Bewerbungen Ihre Kriterien erfüllt.
- Gesprächsquote: wie viele qualifizierte Bewerbungen zu einem Vorstellungsgespräch führen.
- Einstellungsquote und Cost per Hire, zurückgespielt aus Ihrem Bewerbermanagement.
Die letzte Zahl entscheidet, ob sich Ihr Recruiting-Budget lohnt. Eine Bewerbung für 40 Euro ist teuer, wenn nur jede zwanzigste zur Einstellung führt. Passt jede dritte, ist sie günstig. Wer Kanäle nur über den Preis pro Bewerbung vergleicht, vergleicht deshalb das Falsche.
Wie sich dieser Ansatz von Jobbörsen und Headhuntern unterscheidet, zeigen die Vergleiche LeadRaum vs. Indeed, LeadRaum vs. StepStone und LeadRaum vs. Personalvermittlung.