So macht LeadRaum Kundengewinnung steuerbar
Klassische Leadlieferung endet beim Lead. Ab diesem Punkt wissen Sie nicht mehr, was aus Ihrem Werbebudget geworden ist. LeadRaum verfolgt jede Anfrage weiter, bis zum Termin, zum Angebot und zum Auftrag. Erst mit dieser Rückmeldung wird sichtbar, welche Kampagne Geschäft bringt und welche nur günstige Klicks liefert.
Deshalb heißt der letzte Schritt im Prozess „Optimierung“ und nicht „Reporting“. Die Software verschiebt Ihr Budget in Echtzeit und kanalübergreifend zu den Kampagnen, aus denen Aufträge werden. Wie diese Verteilung technisch abläuft, zeigt der Beitrag zur kanalübergreifenden Budget-Optimierung.
Welche Kennzahlen Sie dabei in der Hand haben
- Werbebudget je Kanal und Zeitraum als Grundlage jeder weiteren Rechnung.
- Anzahl der Anfragen und ihre Verteilung über Kanäle, Regionen und Leistungen.
- Kosten pro Lead je Kanal, je Kampagne und je Leistung.
- Qualifizierungsquote: welcher Anteil der Anfragen Ihre Kriterien erfüllt.
- Terminquote: wie viele qualifizierte Anfragen zu einem Gespräch führen.
- Abschlussquote und Auftragswert, zurückgespielt aus Ihrem CRM.
- Customer Acquisition Cost: was ein gewonnener Kunde am Ende gekostet hat.
Die letzte Zahl entscheidet, ob sich Ihre Werbung lohnt. Eine Anfrage für 40 Euro ist teuer, wenn nur jede zwanzigste zum Auftrag wird. Schließt jede dritte ab, ist sie günstig. Wer Anbieter nur über den Preis pro Lead vergleicht, vergleicht deshalb das Falsche.
Wie sich dieser Ansatz von Kaltakquise, gekauften Leads, Handwerkerportalen, Google Ads, Meta Ads, einer klassischen Marketing-Agentur, einer KI-Werbesoftware wie Ryze oder einer Plattform für lokales Marketing wie Localyzer unterscheidet, zeigen unsere Vergleiche.